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Artikel zum Thema: aktuelle News vom Radfahren


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Geschrieben von German am Donnerstag, 29. Juni 2017

      1.Tag  Anreise

Nach guten 4 Stunden Fahrt kommen alle Teilnehmer am Ostufer des Kalterer Sees an.

Die Unterkunft, der Kreithof, liegt „etwas Oberhalb“ (ca. 150 hm) vom Seeufer entfernt.

Für den Nachmittag ist noch eine Halbtagesausfahrt nach Meran geplant.

Um 13 Uhr startet die Gruppe in Richtung Kaltern.  Zunächst die Abfahrt zum Kalterer See und

dann auf dem Radweg nach Kaltern. Zum Erstaunen der Radsportler (manch ein Teilnehmer wir

von „Entsetzen“ sprechen) herrscht zwischen den Apfelplantagen eine hohe Lufttemperatur und

vermeintlich wenig Sauerstoff! Doch nach den ersten beiden kleineren Anstiegen ist jeder auf

„Betriebstemperatur“ und die Strecke von 44 Km einfach wir in 2er Reihe auf dem Radweg in An-

griff genommen.

In Meran angekommen gibt es auf der Promenade eine kleine Cappuccino-Pause, bevor wir uns

      auf den Rückweg machen, ebenfalls wieder in 2er Reihe, bei hoher Geschwindigkeit.

Der Kreithof ist zwar idyllisch gelegen und bietet für Jedermann und -frau genügend Komfort

zum Übernachten (Frühstück inklusive; Kühlschrank mit Getränken in der „Gemeinschaftsküche)

jedoch kein Abendessen.

Auf Nachfrage gibt die Hauswirtin den Tip, den Weg über den hauseigenen Apfelhain und einen

      kurzen Pfad zum Seeufer zu nehmen, um dort in einem der Lokale einzukehren.

Letztendlich entpuppt sich der Pfad als veritabler Singletrail und der Weg zur Pizzeria führt

      gefühlt um den halben See!

 

       2.Tag  Tour auf den Lavacépass

Gemäß dem Motto „Zusammen starten, Zusammen zurück“, einigt sich die gesamte Gruppe, die

Tour über den Lavacépass zu fahren.

Es geht zunächst nach Auer die Passstraße hinauf zum Trudner Horn, und weiter zum Lavacépass.

Insgesamt 2200 Hm und 110 Km sind zu meistern.

Eine starke „Spitzengruppe“ (Norbert, Vitus, Walter und Dieter) erhöht die Schlagzahl und fährt

anschließend weiter auf den Karerpass.

Am Abend spart man sich den Abstieg zum See und bestellt stattdessen bei einem exclusiven

Lieferservice Pizza für alle!

 

       3.Tag  Tour auf den Mendelpass

Wieder gemeinsam startet die Gruppe am Morgen des 3. Tages in Richtung Mezzocorona auf dem Etschradweg.

Über den Lago di Cless führt die Tour über die „flache“ Seite auf den Mendelpass.

Die hohen Temperaturen und der lange, stetige Anstieg verlangt alles von den Tourenfahrern ab.

Unterwegs müssen mehrmals an Brunnen die Wasserflaschen gefüllt werden.

„Gemeinsam zurück“ trifft aber heute nicht zu. Die „Spitzenfahrer“ wählen eine eigene „verschärfte“ Tour über das Gampenjoch; ein anderer Teil fährt nach Erreichen der Passhöhe sofort ab nach Kaltern, um das Badevergnügen im See zu suchen. Der Rest der Gruppe kehrt auf dem Mendelpass ein und lässt sich die italienische Küche schmecken.

Nach der Abfahrt vom Mendelpass (in Konkurrenz mit allerlei Motorrädern, Oldtimerfahrzeugen und regulärem Autoverkehr!!!) wird noch in Kaltern, wo man auf die „Spitzenfahrer“ trifft,ein Eis genossen.

Einer (Pierre) hat aber am Abend noch nicht genug, und macht mal eben die 3.000 hm

voll, einfach so …

 

       4.Tag  Kaltern-Mezzocorona-Kaltern

Am letzten Tag wird sozusagen „ausgeradelt“ auf dem Etschradweg, in gekonnter Manier in 2er Reihe mit hohem Tempo!

Bevor der Heimweg angetreten wird, nimmt die gesamte Mannschaft noch ein Bad im Kalterer See!

 

 

Geschrieben von harry-funsel am Mittwoch, 28. Juni 2017

So ganz konnte „Doni“ sich damit nicht abfinden, dass wir vor 1 Stunde die Bikes an der Wuhrsteinalm abgestellt hatten und stattdessen jetzt „per pedes“ diesem hohen „Buckel“ entgegenstiegen. Bergwandern war wohl nicht so ganz seins :-) Die radelgeplagten Füße fühlten sich sogar sehr gut an, nach 95 Bikekilometern und doch schon einigen Höhenmetern. Auch der Wettergott hatte ein Einsehen und die Sonne blitzte ab und an durch die Wolken. So trottete jeder den kleinen Steig empor zum Geigelsteingipfel der höchsten Erhebung der Chiemgauer Alpen und es fand sich genug Zeit noch mal die vergangenen Stunden im Kopf Revue passieren zu lassen. Eine Stunde vor Sonnenaufgang hat sich unsere noch leicht verschlafene Gruppe mit Gerti, Gabi, Rita, Woida, Doni, Vitus und Harry an der Mühldorfer Innbrück zum obligatorischen „Startfoto“ eingefunden. Im ersten Dämmerlicht ging´s mit den Bikes über Polling, Garching, entlang der Alz bis Truchtlaching zum Südufer des Chiemsee´s. Hier komplettierte sich unsere Truppe mit Sonja und Isabella, auch um kurz ein 2. Frühstück in Übersee zu genießen. Danach folgte eine Genussfahrt entlang des Tiroler Achendamms um schließlich in Ettenhausen an der Talstation der Geigelsteinbahn aufzuschlagen. Woida und Vitus nahmen ziemlich forsch die Auffahrt zur Wuhrsteinalm. Wir anderen ließen es gottseidank etwas geruhsamer angehen. Nach anfänglichem leichtem Einrollen mit gewohnten 10 – 12% Steigung stieg die Piste gegen Ende enorm an, so dass es doch den ein oder anderen unvermeidbar aus dem Sattel trieb. Spätestens hier wurde mir klar warum die Auffahrt zur Wuhrsteinalm in keinem mir bekannten Bikeguide Aufnahme gefunden hat. Einfach grenzwertig lange steil, besonders für ältere Semester :-) Aber zurück zur Wandereinheit Richtung Berg: Die letzten luftigen Höhenmeter zum Geigelstein waren doch irgendwann geschafft, Canyon-Doni mit dem Berg endlich versöhnt und so genossen „4 Vatertagsausflügler und 5 Mamies“ die Rundumsicht bei Gipfelbier und Brotzeit. Der straffe Zeitplan für diesen Tag geleitete uns bald zum Abstieg, aber auch ebenfalls zur verdienten Jause auf der Alm. Spätestens hier konnte man „Männertrupps“ anlässlich des Vatertages ausmachen. Frisch gestärkt ging´s rasant gen Tal und auf der Anfahrtsstrecke zurück bis Übersee. Hut ab vor unserer netten Frauentruppe, die selbst die letzten, jetzt forsch gefahrenen Kilometer, ohne zu klagen wegsteckten. Gut, könnte aber auch genauso am erzwungenen leichten Sauerstoffunterschuss gelegen haben. Dieses Detail wird sich wohl nicht mehr ganz lüften lassen. Festzementiert waren jedoch die doch beachtlichen Tourdaten dieser Truppe: Ca. 120 MTB-Kilometer, 1100 Hm biken und 700 Hm Bergwanderung! „Nicht schlecht Fr. Specht“. Die verbliebenen letzten 3 „Indianer“ nahmen spätnachmittags die Reststrecke bis Mühldorf in Angriff. Der Vatertag endete wie er enden musste. Nämlich mit einem 2 ½ stündigem Gruppenzeitfahren, mit höchstens 5 Sätzen wie „ muss bieseln“ oder „is nimma weid“, „boid homm´as“ oder „fahr du voraus“ :-) oder „jetzt reichd´s wiakle“ Letztlich war´s - denk ich - für alle ein sehr erlebnisreicher und schöner Tag, der im Juli mit der nächsten „by fair means Tour“, hoffentlich mit ähnlich kunterbunter Besetzung, seine Fortführung finden soll. Ziel soll dann ein Wilder-Kaiser Gipfel (Sonneck, 2260 Hm) mit wohl noch etwas längerer Anfahrt sein. (Bilder zur Tour werden demnächst eingestellt!) Harry
Geschrieben von Karl am Dienstag, 27. Juni 2017

Eigentlich hätte es eine Kopie der Alpenrundtour A vom Mai werden sollen. Bei der Planung stellte sich aber heraus, dass die vorgesehenen Unterkünfte wegen des "KitzAlpBike-Festival" nicht zur Verfügung standen. Harry-versierter TransAlpler-hatte sofort eine Alternativroute parat. Dank an Harry. Mit Privat PKW ging es nach Westendorf (Brixental). Beim Gasthaus Jägerhäusl starteten wir mit unseren Mountainbiks (MTB) und dem nötigen Gepäck für drei Tage im Rucksack. Der Wettergott meinte es sehr gut mit uns. Hauptsächlich auf Forststraßen fuhren wir 850 Hm mit ordentlichen Anstiegen bis zur Filzenscharte. An dieser Stelle ein Schild: Mountainbike-Schiebestrecke. Auch die schönste Schiebe- und Tragestrecke ist mal zu Ende. Bis zur unserer Unterkunft durften wir 600 Hm bergabfahren. Auch der Samstag war wieder sehr warm. In Neukirchen am Großvenediger überquerten wir die Pinzgauer Lokalbahn und die noch junge Salzach, bevor es auf teils sehr steilen Forststraßen ins Obersulzbachtal ging. Bei bester Stimmung kamen wir bei unseren ersten Ziel, der Berndl Alm an. Die vorgegebenen Tages-Höhenmeter hätten wir zwar erreicht, aber der Blick ins schöne Obersulzbachtal animierte uns, die Fahrt bis zur Posch Alm fortzusetzen. Immer den schneebedeckten Hohen Geiger (3360m) im Blick. Die Füße im kalten Sulzbach zu baden, war für alle eine echte Herausforderung. Gabi, Rita und Andi radelten noch bis zur Foißenalm und kühlten hier ihre Füße. Der Ofenfrische Blaubeerkuchen mit Cappuccino auf der Bernd Alm war das absolute Highlight des Tages. Die modernen Messinstrumente zeigten über 1100 Hm an. Rasant ging es wieder ins Salzachtal und mit einem Gegenanstieg bis zu unserer Unterkunft, wo uns noch Zeit für ein kurzes Bad im Pool blieb. Der Wetterbericht hatte wieder mal recht. Schon beim Frühstück wolkenbruchartiger Regen. Die vorgesehene Tour nach Hollersbach, auf die Resterhöhe, über das Stangenjoch nach Kirchberg musste leider entfallen. Mit der entsprechenden Regenbekleidung fuhren wir wieder die Strecke, die wir schon von der Ankunft kannten, zurück. Wegen des Starkregens entfiel das obligatorische Foto auf der Filzenscharte. Nass, wie schon lange nicht mehr, erreichten wir unsere Autos beim Jägerhäusl. Danke an Rita für die perfekte Organisation. Bilder sind online. Karl
Geschrieben von German am Mittwoch, 21. Juni 2017

Wie jedes Jahr findet auch heuer wieder ein MTB-CC-Rennen im Rahmen des Pölz-Cup statt. Zugleich werden die Landkreismeister im MTB-Sport ermittelt! Die Veranstaltung findet am Sonntag, 25.06.2017 auf dem Gelände der Stiftung Ecksberg, 84453 Mühldorf Ebinger Str.1,statt.
MTB-Cross Country Rennen in unterschiedlicher Länge und Anspruch für die Klassen:
U7/U9/U11/U13/U15/U17/U19/U23/Elite/Senioren I und II.
Beginn: 12.30 Uhr
Startnummernausgabe: ab 11.00 Uhr
Meldeschluss: 30 Minuten vor dem Start
Auskunft: German Hötzinger, 08636 698769 oder 0172 7047904
Geschrieben von Dieter am Sonntag, 11. Juni 2017

Auf der anspruchsvollen 27km langen Strecke der Großglockner Hochalpenstrasse von Bruck zum Fuschertörl, holte Katrin Esefeld
mit 1:36:06 Std. den 3.Gesamtrang bei den Frauen.
Auch die Hobbyfahrer des LG waren am Berg stark unterwegs.
Vitus Meyer und Norbert Pötzl fuhren die 1690Hm zum wiederholten male unter 2 Std.
Knapp darüber kamen Walter Weiß und Dieter Höllinger ins Ziel.
Lutz Wendt und Konstantin Pötzl waren ebenfalls gut unterwegs und blieben unter 2:25 Std.
Geschrieben von harry-funsel am Mittwoch, 31. Mai 2017


Nach 2016 „tummelten“ sich die Teilnehmer der diesjährigen Veranstaltung wiederum für 2 ½ Tage mit dem Bike in den Kitzbüheler Alpen.

Trotz der vielen Absagen aufgrund der vorhergesagten Kaltfront, traf sich der gut aufgelegte „harte Kern“ von 6 Bikern freitagnachmittags in Kirchberg/Tirol um bei noch sommerlichen Temperaturen den Gaisberg in Angriff zu nehmen.

Nach Kurzeinkehr an der Liftstation, war man sich einig, noch ein paar Höhenmeter draufzupacken um die spaßigen Trails der Wiegalm auszutesten.

Nach diesem kleinen Adrenalinkick ging´s für Lisa, Susanne, Gore-Franze, Gust, Wolfram und Harry bei herannahender Gewitterfont, aber noch trocken, zurück in´s Hotel.

Die Lagebesprechung am Abend ob die Rundtour bei der aktuellen Wettervorhersage „durchgezogen“ werden sollte, viel überraschend eindeutig positiv aus.

Am späten Samstagvormittag „sattelten“ wir die Bikes und auf ging´s Richung Süden zum Dach der Tour, zum Stangejoch. Mit 1710 Hm im Frühjahr durchaus eine Herausforderung. Nach einstündigen welligen Anfangskilometern Richtung Aschau, verengte sich das Tal und die Temperaturen nahmen in dem Maße ab wie die Steigung zu!

Nach dem letzten Hochalmengebiet ging´s zur Sache. Ein steiniger Wiesenpfad schlängelte sich über einige Bächlein auf unebenem, gerölligem Untergrund steil hinauf zur Scharte.

Lisa völlig unbeeindruckt vom anspruchsvollen Weglein hatte noch genug Luft um eine kleine Bachquerungen für´s obligatorische Video ein 2. Mal lachend nachzustellen.

Das Joch selbst querten wir bei unangenehmen Bedingungen (5°C, Altschneereste und Nordwind).

Dick eingepackt und schon ein bisschen Stolz ließen wir die Bikes bergab Richtung Pinzgau trailen.

Ein Bauer an der Baumgartenalm bestätigte Gust bei einem kleinen Ratsch, dass wir tatsächlich die ersten in diesem Jahr waren, die nach dem Winter das Stangenjoch befahren/erschoben hatten!

Sonntagmorgen ging´s vom Alpengasthof Geisl mit der Gewissheit der Wetterbesserung auf einem feinen kleinen Wiesentrail hinab Richtung Salzachtal, nur um übergangslos in die lange und schweißtreibende Auffahrt zum Pass Thurn einzubiegen. Kleine feine Waldtrails führten uns ab Mittag wieder in wärmere, zivilisiertere Gefilde Richtung Jochberg. Die letzten Stunden musste dann  -  den sommerlichen Temperaturen geschuldet - wieder das jahreszeitlich angemessene Kurzarmshirt herausgekramt werden.

Die inzwischen schon übliche Sightseeingtour durch den Nobelgolfplatz von Kitzbühel und die Besichtigung des angrenzenden Promigebiets rundeten den Tourentag ab.

 

Erwähnenswert ist auch die Leistung von Lisa, die mit ihren 15 Lenzen unbeschwert und äußerst fit dies kleine Abenteuer bewältigt hat.

Damit reiht sie sich als Dritte in die Jugend-Alpenbikergilde des LG Mettenheim ein.

2014 war Fabian (17 Jahre) und 2015 Marco (10 Jahre) jeweils bei den TransAlp 1000 Veranstaltungen dabei.

 

Und lieber Leser wie schaut´s aus? Auch ein wenig Lust bekommen, nur mit seinen 7 Sachen auf dem Rücken, inmitten einer netten Gruppe hoch auf die Berge zu biken und die Alpen auf eine ganz neue, andere Weise zu erkunden als das sonst der Fall ist?

 

 

 

Rahmen- und Speichenbruch wünscht euch

Harry

 

Fotos zu diesem Event sind bereits auf der Homepage veröffentlicht!

 

Geschrieben von harry-funsel am Freitag, 19. Mai 2017

Lange bike&hike Tour auf einen der höchsten Chiemgauer Berge. In 2012 hatten wir die Hörndlwand „by fair means“ –also nur mit Muskelkraft- erradelt bzw. erstiegen. Am Do 25.5. (Vatertag) oder Sa 27.5.würden wir – soweit das Wetter mitspielt – von Mühldorf aus zu dieser Unternehmung starten Vorläufiger Zeitplan: Start 4:00 morgens an der Innbrücke (Turmbräugarten) in Mühldorf (Beleuchtung, Stirnlampe) Bis Ettenhausen 90km (5h biken) Kurzpause beim Bäcker (0,5h) Auffahrt zur Wuhrsteinalm und Raddepot (4km, 520 Hm/1,5h) Auf- und Abstieg Geigelstein (700Hm, ca. 3,5h) Gemütliches Zusammensitzen auf der Wuhrsteinalm (2h) Rückfahrt (ca. 5h) Ankunft Mühldorf in etwa um 21:30 Uhr Natürlich besteht die Möglichkeit nur Teilstrecken mitzufahren. Z.B. mit dem Auto bis Übersee (Treffpunkt 7.30 Uhr) und dann mit der Gruppe weiter. Bis jetzt sind mehr als 20 Biker vorangemeldet, 2 Biker würden ab Übersee einsteigen. Nähere Infos bei harald.sigl@freenet.de
Geschrieben von Dieter am Montag, 15. Mai 2017

Am Samstag den 13.05. sind 9 Rennradler, bei gutem Wetter von Mettenheim über Ramsau, Soyen, Wasserburg nach Amerang gefahren.
Nach ca. 2 Stunden haben wir unser Etappenziel, den alten Wirt in Amerang erreicht. Nach der wohlverdienten Pause ging es anschließend mit vollem Bauch
und anfangs schwerem Tritt auf den Heimweg. Zurück ging es über Frabertsham und dem Fernsehturm in Schnaitsee nach Mettenheim.
Kurz vor Kraiburg mussten wir dann noch die Regenjacken auspacken, da wir den Regenwolken nicht davon fahren konnten.
Auf den letzten Kilometern kam dann aber die Sonne wieder durch.
Besonders freut es mich, das vom MTB Junior Team, Korbinian und Sebastian Stettner dabei waren. Die beiden sind ihre erste 100 km Runde gefahren.
Auch die Triathlon Abteilung war mit Alexander Gress vertreten.
Die restlichen Teilnehmer waren Rita, German, Vitus, Wolfram, Matthias und Dieter

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» Substance: pragmaMx » Style: Ahren Ahimsa
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